C19 – Unterbrechung und Regime

gesellschaften | Diskurs

 
 C19 – Unterbrechung und Regime 

Mo. 30.02.20 | 20:00 online 19:45

Technische Info zu den den Online Veranstaltungen

Ein Diskurs mit Dirk CieslakLukas FrankeNicolas SiepenAssozierten und allen Anwesenden.

Speaker of the house: Marcus Reinhardt

 

Mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Berlin.

  

Treibt der politisch-medizinische Diskurs in eine neue Alternativlosigkeit? Oder öffnen sich politische Optionen der Demokratisierung der Gesellschaft jenseits Regime von Markt und Wachstumsparadigma?

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Schul- und Geschäftsschließungen, Ausgangssperren, Politikerappelle – und kaum ein Wort dagegen. Im Angesicht des Corona-Virus rückt die Gesellschaft in seltener Einigkeit scheinbar zusammen, um den Empfehlungen der Mediziner Folge zu leisten, stets im Dienst des Gemeinwohls, das plötzlich eins mit den eigenen Interessen sein soll. 

Und im grenzenlosen Vertrauen darauf, dass dieser Staat die zahlreichen Einschränkungen wieder aufheben wird, wenn die übergeordnete, staatstragende Vernunft es zulässt. 

Ist der alte deutsche Untertanengeist aus der Gruft gestiegen (und hat sich über die Welt verteilt), um kritisches Denken im Angesicht einer unsichtbaren biologischen Bedrohung zurück ins Glied zu verweisen? Oder handelt es sich um die frei getroffene, bewusste Entscheidung einer aufgeklärten republikanischen Mehrheit?  Aber das könnten wir am 30.3. online diskutieren.

2020 | FIRE – Happy New Year

Flugblätter und Vermischtes über die Vierte Welt

 
FIRE – HAPPY NEW YEAR

2020

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Zurück aus der Winterpause.

Aber was heißt Winter? Und was heißt zurück? Im Dauergrau bei Temperaturen knapp am zweistelligen Bereich haben wir nur so getan als wären wir weg und haben herum renoviert, einen extradicken Broiler gegrillt und den Hund über die Schrecken des Feuerwerkes getröstet. Am Ende hat uns dann eine surreale Realitätswelle überrollt:

Ein krasser Rough Cut Hybrid im Split-Screen, ein Mix aus dem Katastrophenfilm FIRE von (1977)  “…we have casulties”, Paul Verhoeven’s Starship Troopers  (1997) “Kill, Kill” und einem Wrestling Match mit Hulk Hogan – alles ständig unterbrochen von einer dynamischen Auftaktsequenz zu Breaking News mit den immergleichen Bildern weinender Religionsführer und einem Meer von erregten Männern.

Dazu applaudierten Deutsche Freund*innen des Hubraums Politikredaktionen, die sich an die Seite der USA als wiedergeborene Weltordnungsmacht alpträumen, während die Tochter des in Fetzen gebombten iranischen Super-General herüber ruft: „eure Kinder werdet ihr in Zinksärgen zurück bekommen“. Eine 1a Männerphantasie. Es verschlägt einem die Sprache angesichts der Rhetorik, der dem Tod zugeneigten Kräfte, die global für Wiedergeburt und Erlösung mobilisieren. Das Angebot zu hassen erzeugt eine enorme Steigerung des Gefühls: ich lebe. Er zerstört die zivilisatorischen Verfeinerungen des Emotions-Appartes. Menschen die hassen sind Menschen der Leidenschaft. Hass ist der easy Exit aus dem Trauma, den Zumutungen, den Einbahnstraßen des Lebens. Also wenn das Ökosystem der Erde schon in den Arsch geht, dann aber richtig Scheiß drauf – Feuersturm können wir auch, rufen uns diese Leute entgegen. Aus dem Irrsinn scheint es kein Entkommen zu geben. Was soll es bringen Irrsinnigen zuzurufen: Hey ihr seit irrsinnig? Was kann es heißen, dies nicht hinzunehmen?

Ja, wir wollen keinen Krieg! Und vielleicht wollen die auch nur Krieg, solange bloß die Anderen namenlos sterben. Mein kriegsgebeutelter syrischer Nachbar hasst alle Fahnen, und ist der Überzeugung, man soll die Leute “da unten” zufrieden lassen, dann regelt sich alles: Leben und Leben lassen. In diesem Sinne umarmen wir unsere Freund*innen aus Iran, Syrien, Brasilien, China,  Argentinien, Israel, USA und vielen anderen Ländern. Spezielle Grüße an meinen irakischen Nachbarn, der letzten Sommer mit Frau und Kindern im SUV von Berlin aus 5000km zu seiner Familie in den Irak gereist ist. Uneingeschränkten Respekt für meinen Brandenburger Datschen “Merkel muss weg” Nachbarn, der vor Jahren zwei vietnamesische Geschwister aus dem Flüchtlingsheim geholt hat und liebevoll für sie sorgt. Die Eine Welt ist schon lange da, wir werden uns anstrengen, sie sichtbar zu machen.

Wir freuen uns über den Kinostart von „Una Primavera“ von unserer*n Kollegen*innen Valentina Primavera und Federico Neri, mit denen wir 2020 zusammen unsere neue Produktion BLOCK | Corviale (Rom) realisieren.

Und wir gratulieren unserer gesellschaften Kollegin Therese Koppe zu ihrem tollen Dokumentarfilm „Im Stillen laut“, der den Publikumspreis der Duisburger Filmwoche erhielt und hoffentlich auch bald in die Kinos kommt.

Also, auf ein NEUES!

Dirk Cieslak, 8.01.2020

The Hacked System #3

gesellschaften | politiken

 

 The Hacked System 3#: Politik, Internet & Social Media

Mo. 24.02.20 | 19:00

Die liberale Demokratie ist unter Druck geraten: Über die Utopie von Open Access und nihilistische Verwahrlosung des Netzes.

 

Ein Diskurs mit Dirk CieslakLukas FrankeNicolas Siepen und allen Anwesenden.

Speaker of the house: Marcus Reinhardt

 

Politik richt sich nicht nur immer in der Spannung zwischen dem Universellen und Singularitäten ein, sondern wird von dieser auch permanent zerrissen und zerfällt in Politiken.

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Die technologischen und sozialen Phantasien, die das Internet seit seiner Entstehung begleitet haben, waren stets von der Hoffnung geprägt, dass diese neuen Technologien mit Expansion, Befreiung, Integration und Demokratisierung der guten alten Massenmedien verbunden wären und jeder vom Empfänger zum potentiellen Sender werden könne. 

Die Einbahnstraße, die die Empfänger in der Passivität der Rezeption bei Buch, Radio und TV gehalten hatten, hat sich indes in einen Dschungel transformiert, in dem jeder zwitschert wie ihm der Schnabel oder das Ressentiment gewachsen ist und dabei die sozial-medialen Fabriken des Silicon Valley und ihren Profit mit seiner kleinen Existenz befeuert. 

Die Dimensionen und die Intensität dieser neuen Instanzen fordern das Amalgam aus Masse und Medium an sich heraus und stellen es radikal in Frage. Angesichts dieser Aspekte des Netzes und seiner Plattformen wurden viele affirmative Phantasien über das Internet von der Realität überholt – was linke Netz-Aktivisten der ersten Stunde wie etwa Geert Lovink vom „digitalen Nihilismus“ sprechen lässt, der alles Soziale im Begriff sei, zu verschlingen. An die Stelle telekommunistischer Visionen oder wenigstens des „global village“ ist ein globaler Zirkus des Wahnsinns getreten, in dem sich Djihadisten, Nazis, Untergangspropheten und Trash-TV-Darsteller die Klinke in die Hand geben, während das Publikum zwischen Ent- und Begeisterung hin- und hergerissen ist. 

Angesichts von Hatespeech in den Sozialen Medien und Shitstorms auch wegen nichtiger Äußerungen scheint der politische Raum und sein Personal schlecht für das digitale Zeitalter gerüstet. Die Digitalisierung, so scheint es, frisst nicht nur die industrielle Basis der Wirtschaft, die politische Debatte als solche wird zunehmend von Trolls und ihren noch hässlicheren Verwandten dominiert. Als endgültig dystopischer Fluchtpunkt muss derzeit wohl der Plan der chinesischen Regierung bezeichnet werden, das Verhalten der Bürger mit einem „Social-Credit“-System zu bewerten und je nach Kontostand Zugänge und Privilegien zu gewähren oder zu verweigern.

 

Ist es wirklich so schlimm? Dem Soziologen Dirk Baecker zufolge liefert die Digitalisierung lediglich neue Lösungen für zuvor bereits gelöste Probleme. Sein Kollege Armin Nassehi ist hingegen der Auffassung, westliche Gesellschaften kämen in technologischer Hinsicht erst mit der Digitalisierung richtig zu sich. Denn erst die Digitalisierung ermögliche, was die Moderne seit jeher versuche: Muster zu identifizieren und antizipierbar zu machen.

 

Auf der Habenseite lassen sich einstweilen die Kämpfe um den Zugang zu Wissen und etwa der bevorstehende Siegeszug von „Open Access“ in der Wissenschaft oder auch die Online-Enzyklopädie Wikipedia verbuchen. Auch ein Blick in den globalen Süden lässt das dystopische Bild der Digitalisierung zumindest brüchig werden, denn so sehr Mobilfunk und Internet als Instrumente der Überwachung dienen, so sehr erschweren sie es, die freie Verbreitung von Informationen wirksam zu unterdrücken.

Ist eine digital verbundene, globale Gesellschaft noch eine denkbare Möglichkeit? Oder ist das unausweichliche Resultat der Digitalisierung die totale Überwachung und der weitere unaufhaltsame Aufstieg rechter Demagogen?

 

Brot und Rosen

Lesung

 
BROT UND ROSEN

Brot und Rosen Deutschland. Internationale sozialistische Frauenorganisation

“Brot und Rosen. Geschlecht und Klasse im Kapitalismus”

Buchvorstellung und Diskussion mit der argentinischen Feministin und Marxistin Andrea D’Atri

Mi. 23.02.19 

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Niemand kann bestreiten, dass wir in den vergangenen Jahren weltweit eine neue Welle des Feminismus erleben. Sie reicht von den Mobilisierungen für #NiUnaMenos in Argentinien gegen sexistische Gewalt bis zur massiven #MeToo-Kampagne in den USA, die die sozialen Medien eroberte und in der Filmindustrie einschlug; von den Streiks der Frauen in Island und Frankreich gegen den Gender Pay Gap oder gegen die Einschränkung des Abtreibungsrechts in Polen, bis zu den Millionen Frauen, die im Spanischen Staat auf die Straße gehen und die patriarchale Justiz verurteilen. Auch in Deutschland kommt diese neue Dynamik der weltweiten Frauenbewegung langsam an.

Vor diesem Hintergrund erscheint im Februar 2019 im traditionsreichen Argument Verlag das Buch Pan y Rosas der argentinischen sozialistischen Feministin Andrea D’Atri zum ersten Mal auf deutsch. Unter dem Titel “Brot und Rosen. Geschlecht und Klasse im Kapitalismus” hat die sozialistische Feministin und Ökonomin Lilly Schön das Werk übersetzt, das in der spanischsprachigen Welt inzwischen zu einem Standardwerk zur Einführung in die Geschichte der sozialistischen Frauenbewegung und die Debatten des Feminismus heute geworden ist.

In Berlin stellt die Autorin gemeinsam mit der Übersetzerin das Buch nun erstmals einem deutschen Publikum vor. In deutscher und spanischer Sprache.

Mit Unterstützung von Argument Verlag, Klasse Gegen Klasse

PHILOKIDS – Die Atomisten

Theater

 
PHILOKIDS – Die Atomisten

(DENKEN / denken) Philosophieren mit Kindern

Wir laden ein zu der Zwischenpräsentation “WAS IST DIE WELT?” des Schüler-Projektes

DIE ATOMISTEN – Sein oder Nicht-Sein?

Do. 21.02.19

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DIE ATOMISTEN – Was ist die Welt?

Können wir unseren Beobachtungen trauen? Ist das, was wir „überprüfbare Fakten“ nennen, tatsächlich der Maßstab unserer Wahrheitsauffassung? Was ist eigentlich die “Welt”?

Schon vor 2500 Jahren stellten Denker die Frage, ob das Nicht-Seiende ebenso existent ist wie das Seiende. Parmenides stellt fest, dass nur dem Seienden Existenz zukommt, dem Nicht-Seienden aber nicht. Jedoch behauptet er auch: “Dasselbe ist Denken und Sein”. Könnte also alles, was wir denken, Realität sein oder werden? Was ist die Welt?

Eine Schildkröte, wenn sie nur einen kleinen Vorsprung erhält, kann von Achill, dem schnellsten Läufer der Welt, niemals eingeholt werden. Obwohl dies unserer Alltagsauffassung zuwiderläuft, lässt sich das schlüssig beweisen. Ist also eine logische Argumentation schon die Wahrheit, obwohl sie unseren Erfahrungen widerspricht? Was ist die Welt?

Die ATOMISTEN zerlegten die Welt gedanklich in ihre Grundbausteine, in Atome. Die Erforschung der Welt, die Frage nach der Wirklichkeit und der Zusammenhang alles Seienden ist Philosophen wie Kindern eigen. „Die Anfänge der westlichen Philosophie, der ATOMISTEN, ist beherrscht von dem Ursprung alles Seienden, nach dem unvergänglichen und unveränderlichen Sein hinter all dem Werden und Vergehen.“ (H. Diels)

Kreativ und mit interkultureller Perspektive erforschten, durchspielten, erschufen 13 Kinder des 6. Jahrgangs der Jens-Nydahl-Grundschule unterschiedlichste Weltmodelle und Wirklichkeitsauffassungen, wobei sie sich von den Fragmenten der Vorsokratiker inspirieren ließen.

Mit: Ahmet Bağcı, Massa Bouta, Muhammed Çakan, Günay Çetin, Rula El-Hussein, Nour El-Kassem, Hilal Gün, Şuranur Kairis, Ravza Kaya, Furkan Örnek, Ralia Remmou, Esma Ulutürk, Berkay Uysal

Künstlerische und pädagogische Leitung: Fred Poememrehn, Julia Schreiner, R K. de Mello

Finanziert durch „Kultur macht stark“

In Kooperation: S27, Jens-Nydahl-Grundschule, Namik-Kemal-Bibliothek (Mittelpunktbibliothek Adalbertstraße)

“The Anarchy of Colored Girls Assembled in a Riotous Manner”

Reading Session

 

“The Anarchy of Colored Girls Assembled in a Riotous Manner”

Saidiya Hartman:

Do 20. Feb. 2020 | 18:00 – 22:00

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“The method is critical fabulation.” (Saidiya Hartman)

In December we discussed Sylvia Winter’s “1492: A New World View” and the impact the conquest of the Americas had on the foundations of the world. 1492 changed the political order as much as the ontological and epistemology order, it impacted on spiritual and religious practices and the position “man” had in all these systems.

In the upcoming session we want to follow up on this discussion and address colonialism’s and colonial politics’ impact on method. How are the methods we are working with part of the ongoing colonial structures that saturate our thinking and acting? By following Saidiya Hartman’s proposition for a “critical speculation” we want to ask how methods can be set to work in a decolonial manner? How can one counter-investigate the past? How does the method of fabulation challenge the dominant discourse and its claim to the only facticity possible?

Since its beginning, Public Research is interested in challenging the separation of academic and artistic practices. Hartman’s text crosses these realms elegantly and interweaves them in an important and rigorous manner. It shows the political necessity implied in such an endeavor and offers us to embark on the journey of research called fabulation.

Together we will read and discuss Saidiya Hartman’s “The Anarchy of Colored Girls Assembled in a Riotous Manner”

Please try to read the text before our meeting. If you are not able to do so time-wise you can of course join us nevertheless. Sessions are held in English but other languages are welcome. Translation is our common duty.

You have no access to the text? Do not hesitate to send a mail to gesellschaften@viertewelt.de

It is our pleasure to share our copy with you (25 pages) .

For legal reasons we cannot put the text online.

 

 Screenshot, blackink.info 

Devised by: Dirk CieslakGerko EgertStefan Hölscher, and Netta Weiser.

Public Research is part of the program gesellschaften in the new and beautiful House of Commons, designed by Olf Kreisel at Vierte Welt.

With support of Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Berlin.

Brasilianisches Special: MOLECULAR REVOLUTION IN BRAZIL

gesellschaften

 
Brasilianisches Special: MOLECULAR REVOLUTION IN BRAZIL

Vorgestellt von Nicolas Siepen

 

Di. 11.02.20  | 19:00 – 23:00 neue Anfangszeit

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In seiner späten Arbeitsphase hat Félix Guattari in den 1980er Jahren viel Zeit in Brazilien verbracht und seine Erfahrungen zusammen mit der brazilianischen Psychoanalytikerin Suely Rolnik in dem Buch Micropolítica: Cartografias do desejo festgehalten: “Before being a work on philosophy, psychoanalysis or politics, this book is a kind of travel journal. Suely wrote it after the trip that she and I made across Brazil, looking for individuals and groups as well as being found by intensities and desires along the way. 

 

These fragments, blocks of ideas, pieces of conversations, letters, debates, conferences, confidences—montages that Suely has made of statements by me, by her, by many others—are then a break with the bonds of the individualization of enunciation. They are, I would say, a love at first sight with the collective intelligence and sensibility of this country.” (Félix Guattari).

 Auf der Fluch vor der Militärdiktatur ist Suely Rolnik in den 1970er Jahren nach Paris gezogen und hat dort bei Gilles Deleuze Philosophie studiert und sich von Guattari “analysieren” lassen: “After all, totalitarian regimes do not impinge only upon concrete reality, but also upon this intangible reality of desire. 

It is an invisible, but no less relentless, violence. From the micropolitical point of view, regimes of this kind tend to establish themselves in the life of a society when the connections with new universes in the general alchemy of subjectivities multiply beyond a threshold, causing veritable onvulsions. 

 

These are privileged moments in which the movement of individual and collective creation becomes intensified, but which also harbor the risk of unleashing microfascisms once a certain threshold of destabilization is crossed.” (Suely Rolnik). 

 

Diese Zusammenarbeit hat in Brasilien dazu geführt, dass die Schizoanalyse dort in einer besonderen Weise Fuß fassen konnte. Ich habe die letzten zwei Monate in Brasilien verbracht und mit verschiedenen Leuten über die aktuelle politische Situation Gespräche geführt und aufgenommen. 

Für die kommende Session, kann ich berichten was sich in Brasilien abspielt und wie darauf in den schizoanalytischen Kreisen reagiert wird. Danach können wir weiter zusammen am Kriegsmaschinen Plateau arbeiten. 

Bis dahin und zur Einstimmung schlage ich diese beiden Texte von Suely Rolnik zur Lektüre vor:

https://www.e-flux.com/journal/23/67809/deleuze-schizoanalyst/

https://www.e-flux.com/journal/86/163107/the-spheres-of-insurrection-suggestions-for-combating-the-pimping-of-life/

 

Das PDF von MOLECULAR REVOLUTION IN BRAZIL liegt in der dropbox unter aktuell! Keinen Zugang? E-mail an gesellschaften@viertewelt.de senden.