Wir ersetzen alle (alle!) Pronomen durch “wir”. Was geschieht, wenn wir uns gemeinschaftlich denken? Ist das Gleichschaltung oder Solidarität? Was bedeutet es ökonomisch? Oder gesellschaftlich – wenn es kein Außen, sondern Zugehörigkeit gibt? Was, wenn wir versuchen, uns als beyond-human zu begreifen?
Das Publikum ist in einem moderierten Format eingeladen, sich am Gespräch zu beteiligen – wenn wir darauf Lust haben!
in einfacher Sprache:
In dieser Performance probieren wir etwas aus:
Wir verwenden statt „ich“, „du“, „er“ und so weiter ein Wort für alle – „wir“.
Was passiert, wenn wir uns gemeinschaftlich denken? Ist das Gleichmacherei – oder echte Verbindung? Was heißt das für Geld, für Gesellschaft – und für unsere Vorstellung von Menschsein? Und was heißt das für das Zusammenleben – wenn es kein „Außen“ mehr gibt, sondern nur noch ein „Dazugehören“?
Wir fragen auch:
Was, wenn wir nicht nur an Menschen denken – sondern an alle Lebewesen?
Ein Performance-Gespräch zwischen Adrian, Qwigo und Justin.
Wir können mitmachen! Sprache: Deutsch und Englisch.
Bitte meldet euch an: NBSPinfo@web.de
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We replace all (all!) pronouns with “we”. What happens when we think of ourselves as community? Is it conformity or solidarity? What does it mean economically? Or socially— if there is no exclusion, just belonging? And what if we try to understand ourselves as beyond-human? The audience is invited to participate in the discussion in a great common we.
Part of Nonbinary Superpower – Die Welt als Wahlfamilie
Curated by Minh Duc Pham, Justin Time und Dan Dansen
Funded by Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftliche Zusammenarbeit
German and English language