The war machine has been televised

Mi. 09.09.2020 | 19:00 | Vierte Welt


Reservierung: karten@viertewelt.de

Für alle Veranstaltungen, auch für die eintrittsfreien gesellschaften Veranstaltungen ist eine verbindliche Reservierung mit Angabe von Namen und Telefonummer bzw. email Adresse erforderlich.


Geprüft, begutachtet und unter Hygieneauflagen begegnen wir uns  wieder Face to Face im House of Commons. Ob und wie wir eine online Teilnahme an der Veranstaltung ermöglichen ist noch unklar denn es sind nicht alle notwendigen Hürden genommen.

Das traditionelle Abendbrot dürfen wir nicht mehr anbieten. Bringt Eure Stullen bitte selber mit.



Es geht wieder los! Die Kriegsmaschinen vermehren sich und wir verfolgen ihre Spuren ...

In unserer Lektüre des Kapitels zur Kriegsmaschine aus den Tausend Plateaus von Gilles Deleuze und Félix Guattari ist immer die Frage leitend gewesen, ob und wie sich aus der Begrifflichkeit von Deleuze und Guattari andere, neue Linien des Begreifens der aktuellen politischen Entwicklungen gewinnen lassen. Die Art und Weise, wie über Covid-19, Black Lives Matter, neue Faschismen oder die Klimakatastrophe geredet wird, empfinden wir meist als sehr unbefriedigend und unangemessen. Die offene und gleichwohl konzentrierte Auseinandersetzung mit Texten von Deleuze und Guattari (und auch anderen) sucht das zu ändern.

Bevor wir die Lektüre dieses Kapitels fortsetzen und dann gemeinsam überlegen, welches Kapitel aus Tausend Plateaus oder auch dem Anti-Ödipus wir als nächstes lesen wollen, möchten wir als Wiedereinstieg nach der Sommerpause einen Text besprechen, der aus den Lektüren und Gesprächen in der Vierten Welt über das Kriegsmaschinen-Kapitel heraus entstanden ist und uns vielleicht, hoffentlich, als Resümee einiger Grundbegriffe (insbesondere des Maschinenbegriffs) von Deleuze und Guattari und als Basis unseres weiteren Vorgehens dienen kann: der noch unfertige Versuch von Sebastian Eis, die politische Philosophie von Deleuze und Guattari als eine Politik des Werdens zu rekonstruieren:


Manuskript bitte per email per mail anfordern: gesellschaften@viertewelt.de.


Die Veranstaltung ist jederzeit offen für alle Interessierte, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.


Entwickelt und gehegt von: Nicolas Siepen und Dirk Cieslak.

Speaker of the house: Marcus Reinhardt

Mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Berlin.


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Kontakt | gesellschaften@viertewelt.de  

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