Theater  | Rafat Alzakout

Rawabies Disruptive Nights

Berlin - Ort der Zuflucht und der Utopie, aber auch der Isolation und Schlaflosigkeit.

Eine performative Theaterarbeit, die darüber reflektiert und hinterfragt, ob eine neue Gesellschaftsutopie, jenseits individualisierter Entfremdung und Stigmatisierung, erdacht werden kann.



Berlin - hier leben exilierter KünstlerInnen aus Syrien & dem Iran. Um erfahrbar und denkbar zu machen, was der Verlust eines kollektiven Freiheitstraums und die erzwungene Exilerfahrung und Identitätszuweisung in einer individualisierten, fragmentierten und von Machtstrukturen geprägten Gesellschaft bedeutet.

Und wie können die alten und neuen BewohnerInnen der Stadt gemeinsam eine Gesellschaftsutopie, jenseits individualisierter Entfremdung und Stigmatisierung, erdenken?


Konzept und Regie | Rafat Alzakout | Performer | Ali Hassan und Kaveh Ghaemi

Kostüm | Arianna Fantin | Assistenz | Gaia Donadel, Alma Fantin | Produktion | Christin Lüttich


In Arabischer, Persischer, Deutscher Sprache


Unterstützt mit Mitteln der Projektförderung des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg und

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